Cotton madein Africa

Was ist das Besondere an „Cotton made in Africa“?

Die Initiative Cotton made in Africa macht das Beste aus Baumwolle, und das in jeder Hinsicht: von Naturschutz über Qualität bis hin zur sozialen Verantwortung für die Menschen, die auf den nachhaltigen Baumwollfeldern arbeiten.

Und weil Zahlen manchmal einfach mehr sagen als schöne Worte, hier für dich die wichtigsten zu Cotton made in Africa:

Über 1 Mio. Kleinbäuer*innen bewirtschaften ihre Baumwollfelder bereits konsequent nachhaltig mit Hilfe der Initiative Cotton made in Africa. Und das bedeutet: bessere Ernten, bessere Baumwollqualität – und damit bessere Lebensbedingungen und eine bessere Zukunft für Mensch und Natur.

in 10 Ländern der Subsahara-Afrika – darunter Mosambik, Elfenbeinküste, Äthiopien, Uganda, Sambia und Simbabwe – finden sich bereits Farmbetriebe und Textilfabriken, die sich der Initiative Cotton made in Africa verpflichtet haben.

Du möchtest dir das Ganze einmal genauer ansehen? Lass dich in unserem Video von Stefanie mit nach Uganda nehmen!

Cotton made in Africa (CmiA) wurde im Jahr 2005 als unabhängig agierende Initiative vom Unternehmer Dr. Michael Otto gegründet. Träger von CmiA ist die Aid by Trade Foundation (ABTF) mit Sitz in Hamburg. Ziel von CmiA ist es, menschenwürdige Arbeit für Baumwollbauern und Fabrikarbeiter der Baumwollentkörnungsanlagen in Subsahara-Afrika zu fördern, die Umwelt zu schützen sowie Transparenz in der textilen Lieferkette zu schaffen.

Statt Spenden zu sammeln folgt sie dabei dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe durch Handel. Eine weltweite Allianz aus Textilunternehmen und Marken fragt die CmiA zertifizierte Baumwolle nach und nutzt das CmiA Label gegen eine Lizenzgebühr. Einnahmen aus Lizenzen reinvestiert CmiA zur Erreichung ihrer Mission. Sie werden dafür eingesetzt, Kleinbauern zu ermöglichen, Baumwolle gemäß den CmiA-Werten anzubauen, ihre eigenen Lebensbedingungen und die ihrer Familien zu verbessern sowie die natürlichen Ressourcen der Erde zu schonen.

Baumwollbäuerinnen bei der Ernte (c) Paul Hahn für CmiA